Wir für Münster

Die sympathische Stadt Münster ist ein Allerweltshafen – sowohl im übertragenen als auch im wörtlichen Sinne.

In Münster treffen sich An- und Durchreisende, Studenten, Touristen, Businesspeople und natürlich die Alteingesessenen. Sie alle prägen und beleben das vielseitige, bunte Stadtbild, das sich durch den wiederholten Zuzug von Wohnenden auf Zeit immer wieder selbst erneuert. Das junge Durchschnittsalter von ca. 40 Jahren ist dabei nicht verwunderlich, dennoch untypisch für deutsche Großstädte. Es zeigt nachdrücklich, dass man hier, einmal angekommen, durchaus sein Herz verlieren kann – wie die vielen Studenten, die nach dem Studium gerne in Münster oder der Umgebung bleiben.

Als Projektentwickler heißt das für uns, Impulse zu setzen, die auf diese besondere Nachfrage-Situation ausgerichtet sind. Mit unseren Projekten können wir Antworten geben auf die Frage nach der Zukunft und wie modernes Leben, Studieren und Arbeiten in Münster aussehen kann – Stichwort Digitalisierung. Und wir können Antworten geben auf die ganz konkreten Bedürfnisse der individuellen Akteure der Stadt.

Vor allem mit der Entwicklung des Hauptbahnhofs zu einem lebendigen, urbanen Stadtquartier, das Hansaviertel und Innenstadt miteinander verbindet, konnten wir in der Vergangenheit repräsentative Standards für Münster schaffen. Der Bahnhof bildet einen vollwertigen Mikrokosmos der Stadt ab mit all ihren Funktionen wie wohnen, arbeiten und einkaufen. Verschiedene Nutzungskonzepte verschmelzen hier, können aber auch autark stehen – ganz so, wie es den vielseitigen Ansprüchen der Besucher und Bewohner entspricht.

Gemeinsam mit Unternehmen, Hochschulen, Politik und Verwaltung wollen wir die Zukunft Münsters, aber auch der wunderschönen Umgebung, des Münsterlandes, noch weiter gestalten und die Region in Sachen Digitalisierung und Community-Gedanken noch weiter voranbringen.

Starker Partner in der Region

Wir sind mit unseren Ideen, Konzepten und Projekten deutschlandweit aktiv. Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie mehr darüber erfahren wollen.

  • ecoPARKS-Jena-fertiggestellt.jpg - ©ecoPARKS

    Brownfield Award: Silber für den ecoPARK Jena

    Dass auch Logistik- und Produktionsgebäude für Industrieunternehmen ökologische Vorreiter sein können, beweist der ecoPARK Jena. Der nach KFW 40 EE geförderte Neubau, in dem die Kuroda Jena Tec Linear- und Rotationsantriebsprodukte herstellt, überzeugt durch seine Nachhaltigkeit in Bauweise und Betrieb. Das hat nun auch die Jury des Brownfield24-Awards anerkannt, die unser Projekt mit dem Silber-Preis in der Kategorie Brownfields unter 10.000 m² auszeichnete.

  • Moringa_HH_Visualisierung Innenof mit Spielplatz - ©Landmarken AG

    Moringa Hamburg HafenCity: Start des Hochbaus für wegweisendes Projekt

    Die Realisierung eines der wegweisendsten – weil nachhaltigsten – Bauvorhaben Deutschlands schreitet voran. Für ihr Pilotprojekt „Moringa Hamburg HafenCity“ hat die Moringa GmbH, ein Unternehmen der Landmarken Familie, die erfahrene Unternehmensgruppe Lupp als Bauunternehmer gewonnen. Die Arbeiten auf der Baustelle des ersten cradle-to-cradle-inspirierten Wohnhochhauses der Republik sind bereits gestartet.

  • KiteLoft_Köln_(c)_Landmarken_AG.jpg

    Landmarken vermietet mehr als 50 Prozent der Büroflächen im Kölner „Spirit Office“

    Gleich drei Unternehmen haben Flächen im Büroneubau KiteLoft der Landmarken AG in Köln angemietet. Während OMP, ein Anbieter digitalisierter Planungslösungen für Lieferketten, und Akkodis, ein Spezialist für intelligente Industrielösungen, bereits in diesem Monat einziehen, wird die auf medizinisches THC spezialisierte Cannamedical Pharma GmbH Anfang Juni folgen. Das KiteLoft kann klimaneutral betrieben werden und ist das erste Gebäude, das nach dem neuen Bürostandard „Spirit Offices“ entstanden ist. Diesen hat Landmarken gemeinsam mit dem New Yorker Architekten Matthias Hollwich entwickelt.

  • Singer-Areal-Würselen_Perspektive 3_molestina+lebalto.jpg

    Entwurf für neues Quartier im Herzen der Stadt überzeugt

    Die Entwicklung des Singer-Areals in Würselen bei Aachen nimmt Formen an. Das dialogisch-kollaborative Werkstattverfahren, das die Stadt Würselen, die Landmarken AG als Entwickler und das Büro ISR Innovative Stadt- und Raumplanung gemeinsam ausgerichtet haben, wurde mit einem einstimmigen Ergebnis abgeschlossen. Der siegreiche Entwurf von Molestina Architekten und Stadtplaner aus Köln dient nun als Grundlage für den aufzustellenden Bebauungsplan. Auf dem bereits seit mehreren Jahren brachliegenden Areal im Stadtzentrum entsteht ein neues Quartier mit Wohnraum und ergänzenden Nutzungen.

  • Welcome a Rabbi_Landmarken AG - ©Landmarken AG

    Rabbiner Zsolt Balla begeistert bei 'Welcome a Rabbi'

    Im Rahmen des Projekts „Welcome a Rabbi“ hatte die Landmarken AG im TZA „The Urban Village“ den Leipziger Rabbiner und ersten Militärbundesrabbiner Zsolt Balla zu Gast. Die Veranstaltung war Teil des Rahmenprogramms des Internationalen Karlspreises zu Aachen.

  • polis Award Nominierung 2024.jpg

    Nominiert für den polis Award 2024!

    Gute Stadtentwicklung entsteht im Dialog. Für den Beteiligungsprozess, den wir bei der Entwicklung des Singer-Quartiers in Würselen umsetzen, wurden wir in der Kategorie „Kommunikative Stadtgestaltung“ für den polis Award nominiert, der am 24. April vergeben wird.

  • Quartiersentwicklungen_Ratingen am Sandbach_FINAL_Cityförster_Präsentationspläne_150 dpi_1.png

    Neues Quartier für Ratingen West – Sieger des städtebaulichen Werkstattverfahrens steht fest

    Auf dem rund 31.000 qm großen, so genannten Siebeck-Gelände in Ratingen entwickelt die Landmarken AG ein neues Mixed-Use-Quartier mit Schwerpunkt Wohnen. Den Auftakt für das ambitionierte Projekt machte ein städtebaulich-freiraumplanerisches Werkstattverfahren mit vier teilnehmenden Architekturbüros, das die Basis für den Bebauungsplan liefert. Den Siegerentwurf lieferte das Büro Cityförster aus Hannover gemeinsam mit den Kölner Landschaftsarchitekten von urbanegestalt.

  • grundsteinlegung-alphaspace-spirit-offices-240228.png

    Grundsteinlegung AlphaSpace: Landmarken baut erstes Spirit Office in Aachen

    Der Grundstein für den Schlussstein ist gelegt: Bei bestem Winterwetter – der Frühling hat schon mal vorsichtig um die Ecke gelugt – feierten die Teams von Projektentwickler Landmarken und Generalunternehmer Goldbeck gemeinsam mit Vertretern der beiden Mieter die Grundsteinlegung für das AlphaSpace Aachen, das dritte Landmarken-Gebäude, das nach dem Spirit-Office-Konzept entsteht, und zugleich der Abschluss der Entwicklung des Quartiers Nord, das zwischen Krefelder Straße und Gut-Dämme-Straße entstanden ist. Nun geht es schnell: innerhalb von nur fünf Monaten werden die sechs Etagen des 10.000 m²-Modulbaus hochgezogen, der Bezug des Gebäudes ist für Mitte 2025 geplant.

  • Wir lieben das Bunte und Vielfältige_Landmarken Familie.jpg

    Wir lieben das Bunte, das Vielfältige

    Wir, die Unternehmen und Mitarbeitenden der Landmarken Familie, lieben das Bunte, das Vielfältige. Uns ist egal, wo du herkommst, wie du aussiehst, worauf du stehst und woran du glaubst. Wir sind alle verschieden und das ist auch gut so. Vielfalt ist eine Bereicherung.

  • landmarken-ag-o-werk-bochum-ideenschmiede-viactiv-2023 (11).jpg

    immobilienmanager Award: Landmarken Familie doppelt nominiert

    Die Jury hat getagt und der Landmarken Familie mit gleich zwei Nominierungen einen Doppelerfolg beschert: Während das Urban-Village-Konzept unserer Schwestergesellschaft Urban Village GmbH in der Kategorie Management des immobilienmanager Awards („im Award“) nominiert wurde, schaffte es die im vergangenen Jahr fertiggestellte Ideenschmiede in Bochum unter die Top-Drei-Projektentwicklungen im Neubau. Verkündet werden die Sieger auf der Gala des im Awards am 7. März in Köln.

  • c-werk-aachen-drohne (2).png

    Kaufvertrag mit Continental: Landmarken entwickelt ehemaliges Werksgelände in Aachen

    Die C-WERK GmbH, eine Schwestergesellschaft der Landmarken AG, Stadtmarken GmbH und ecoPARKS GmbH, hat das Grundstück des ehemaligen Continental-Reifenwerks in Aachen gekauft. Auf dem Areal können kurzfristig Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe angesiedelt werden. Langfristig planen die Entwickler, das C-WERK, so der künftige Name, zu einem offenen und nachhaltigen Quartier für urbane Produktion und Gewerbe zu entwickeln. Vorbildcharakter hat die Entwicklung des ehemaligen Opelwerksgeländes in Bochum.

  • Landmarken-ecoPARKS-Laarakkers-E-Bagger_edited.jpg

    Quartiersentwickler auf Aachener Hutchinson-Areal: Erster elektrischer 35-Tonnen-Bagger in NRW im Einsatz

    Der erste elektrische 35-Tonnen-Bagger in Nordrhein-Westfalen kommt seit diesem Dienstag auf der Baustelle des Hutchinson-Areals in Aachen-Rothe Erde zum Einsatz. Auf dem ehemals industriell genutzten Gelände plant die Landmarken Familie unter Federführung des Unternehmens ecoPARKS ein gemischt genutztes Quartier. Eine Entwicklung, die nicht nur im Neubau, sondern auch bereits im Rückbau hohen Nachhaltigkeitsansprüchen genügen soll.

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